ÖDP zur geplanten Versiegelung des Rheinufers

ÖDP gegen weitere Versiegelung

Mainz. Rundum wappnen sich Städte gegen Hitze und gegen Überflutung durch Starkregen. Der Mainzer Verwaltung aber fällt nichts Besseres ein, als einen Abschnitt des Mainzer Rheinufers, vielgenutzte Flächen, die der Erholung dienen sollen, zu asphaltieren. „Wir müssen alles tun, um die Folgen der beiden in Zukunft zur Normalität werdenden Extrembelastungen – Hitze und Starkregen - zu mildern. Eine geschlossene Asphaltierung wäre absolut kontraproduktiv, auch für das Wohl der Bäume an der Uferpromenade“, so Ingrid Pannhorst, baupolitische Sprecherin der ÖDP-Stadtratsfraktion. Auch der ÖDP-Stadtratsvorsitzender Dr. Claudius Moseler zweifelt ob „genügend Alternativen für eine den heutigen Anforderungen gerechte Oberflächengestaltung in Betracht gezogen wurden.“ Die ÖDP warnt davor die Negativeffekte übermäßiger Versiegelung zu ignorieren und fordert daher die Stadt auf, die Pläne für eine Asphaltierung aufzugeben und eine umweltgerechte Lösung anzustreben.

Ingrid Pannhorst

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