Wirbeltierschwund weltweit und vor der Haustür

ÖDP fordert vehement Flächenverbrauch zu begrenzen und Verantwortung für Natur zu übernehmen

Der Living Planet Report 2018 des WWF schlägt erneut Alarm zum dramatischen Rückgang der Wirbeltierpopulation seit dem Jahr 1970. Erschreckende Nachrichten im Turnus von zwei Jahren.

„Die Halbierung der Feldhamsterpopulation seit dem Jahr 2002 in Mainz, von der vor wenigen Tagen die Allgemeine Zeitung Mainz berichtete, untermalt bei uns vor Ort nur dieses weltweite vom WWF dokumentierte Szenario. Wir alle wissen das, sind bestürzt, wollen etwas ändern, aber nichts geschieht. Die Versiegelung des Bodens der Stadt Mainz, gebetsmühlenartig von der ÖDP und ihrem Vorsitzenden Dr. Claudius Moseler seit Jahren angeprangert, wird von den „Wirtschaftshungrigen“ weiter vorangetrieben. Sowohl der Raubbau auf der grünen Wiese in Hechtsheim als auch die in Bretzenheim geplante und genehmigte Versiegelung der Flächen bis ans Stadion und an die Saarstraße heran, all das hinterlässt Spuren im gesamten Tierreich über die Wirbeltiere hinaus“, sagt Fraktionsgruppenmitglied Dr. Peter Schenk. „Wir brauchen kein Halloween, wir sind bereits Protagonisten dieses realen Horrors. Der Mensch als höchst entwickeltes Wirbeltier auf dieser Erde zahlt für die Umweltzerstörung bereits einen hohen Preis durch die stetige Zunahme von ernsten Erkrankungen“, erläutert der Diplom-Biologe Schenk. Wir, die Ökologischen Demokraten werden nicht nachlassen, für den Erhalt der Natur und unserer aller Zukunft in Mainz zu kämpfen.

Dr. Peter Schenk

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