Kommunalwahl Mainz 2019 - Lerchenberg

Karl-Heinz Schimpf – für den Lerchenberg

Liebe Lerchenbergerinnen und Lerchenberger!

Mein Name ist Karl-Heinz Schimpf, ich bin 64 Jahre alt, Rentner und wohne seit meinem ersten Lebensjahr in Mainz. Unserer Stadt bin ich sehr verbunden, aber ganz besonders dem Lerchenberg. Viele von Ihnen haben mich während der Kommunalwahl vor fünf Jahren und im Anschluss daran durch meine Arbeit im Ortsbeirat bereits kennengelernt. Ich bin sehr dankbar, dass mir bei der Wahl im Jahr 2014 bereits 8,3 Prozent der Lerchenberger Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen schenkten. Auch dieses Mal bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir den Lerchenberg aktiv aufwerten. Durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Ortsbeirat, als Seniorensicherheitsberater und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands in unserem Sportverein sind mir die akuten Themen unseres Stadtteils sehr bewusst. Sei es das schwierige Thema Integration, die Sorgen und Nöte älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger oder auch die zähen Verhandlungen z.B. um Bürgerhaus und Einkaufszentrum. Ich setze mich mit meiner ganzen Kraft dafür ein, das Beste für den Lerchenberg zu erreichen. Dabei stehen für mich niemals parteipolitische Interessen im Vordergrund, sondern ausschließlich die beste Sachentscheidung. Die können wir aber oft nur dann treffen, wenn die Fraktionen im Ortsbeirat auch untereinander zur Zusammenarbeit bereit sind. Ich bin dazu bereit, denn das Wohl der Einwohnerinnen und Einwohner des Lerchenberges hat für mich oberste Priorität.

Ihr Karl-Heinz Schimpf

Integration durch Sport

Bild: privat

● Die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger ist für die ÖDP ein selbstverständliches Anliegen. Für den Lerchenberg hat sie besondere Priorität: Immerhin 30 Prozent der Menschen, die auf dem Lerchenberg leben, haben einen Migrationshintergrund. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass gerade für Jugendliche und junge Männer die Einbindung im Sportverein eine gute Chance zur Integration bietet. Das wollen wir weiter fördern und auch andere – auf den ersten Blick – alltägliche Begegnungsmöglichkeiten unterstützen. Wir wollen keine Ausgrenzung, sondern mit allen Menschen im Ortsteil den Lerchenberg lebenswert gestalten.

Verbesserung der Verkehrssituation

Foto: privat

● Unser Antrag zur Einrichtung einer „Grüner Pfeil bei Roter Ampel“-Lösung an der Ecke Hindemithstraße (vom Bürgerhaus kommend) und Brucknerstraße in Höhe der Tankstelle wurde von der Verwaltung abgelehnt. Für Busse des ÖPNV und Rechtsabbieger bedeutet dies eine unnötige Einschränkung, die mit Wartezeiten und dadurch auch mit einer höheren Abgasbelastung durch die im Stillstand laufenden Motoren verbunden ist. Wir werden uns weiter für eine Optimierung des Verkehrsflusses einsetzen, um diese negativen Effekte zu reduzieren. Wichtig ist dabei, dass andere Verkehrsteilnehmer – Fußgänger und Fahrradfahrer – nicht behindert oder gefährdet werden.

Toilette im Einkaufszentrum

Illustration: Nikolas Hönig

● Unser Einkaufszentrum muss dringend mit einer öffentlichen, behindertengerechten Toilette ausgestattet werden. Die einzig verfügbare Toilette ist nicht öffentlich – und zum Leidwesen der Betreiber – im Eiscafé zu finden. Die Forderung nach einer Toilette wurde von uns bei allen Veranstaltungen in Bezug auf die Umgestaltung des Einkaufszentrums gestellt. In der letzten Planungsbesprechung war die Toilette plötzlich nicht mehr Bestandteil. Die ÖDP kämpft weiter dafür. Die Stadt hat die Umgestaltung des Einkaufszentrums als wichtigste Maßnahme für unseren Stadtteil identifiziert. Hier darf nicht halbherzig agiert werden.

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