ÖDP begrüßt Einsicht der Wohnbau

Geschäftsführung gefordert

Die ÖDP begrüßt die schnelle Einsicht der Mainzer Wohnbau GmbH, die geplanten Mieterhöhungen zurück zu ziehen. In Zeiten der Corona-Pandemie wäre dies ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt gewesen. „Die Menschen, die sowieso schon mit der Angst vor Arbeitslosigkeit, Kurzarbeiterregelungen und emotionaler Hilflosigkeit umzugehen haben, nun zusätzlich mit einer Mieterhöhung zu belasten, zeigt, wie weit entfernt die Geschäftsführung des größten Wohnungsanbieters in Mainz von den Problemen ihrer Mieter ist“, kritisiert die stellvertretende ÖDP-Fraktionsvorsitzende Dagmar Wolf-Rammensee. Die vielen Äußerungen und Anregungen in der Presse könnten ein generelles Umdenken zum Wohle der Mieterinnen und Mieter auslösen. „Gerade jetzt würde es dem Image der Mainzer Wohnbau gut zu Gesicht stehen, wenn die Geschäftsführung nach dem Vorbild anderer Unternehmen einen Teil ihres Jahresgehalts für den Kampf gegen das Corona-Virus spenden würde. Somit könnte das in Verruf geratene Ansehen in der Mainzer Öffentlichkeit zumindest teilweise zurückgewonnen werden“, so die ÖDP-Stadtratsfraktion.

Dagmar Wolf-Rammensee


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