ÖDP unterstützt Petition um bessere ÖPNV Anbindung

Bessere Verknüpfung zu den Nachbargemeinden gefordert

Die ÖDP setzt sich vehement für eine notwendige Verkehrswende unter Einbeziehung der direkten Umlandgemeinden ein. „Um den immer weiter fortschreitenden Klimawandel tatsächlich erfolgreich zu bekämpfen muss endlich ein zukunftsorientierter ÖPNV ausgestaltet werden. Um den ÖPNV für Autobesitzer aus den nahegelegenen Ortschaften attraktiver zu machen sollten unserer Meinung nach Bus- und Bahnanbindungen im 30-Minuten-Takt, zu Hauptverkehrszeiten sogar im 15-Minuten-Takt, fahren“ erklärt Dagmar Wolf-Rammensee, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der ÖDP-Stadtratsfraktion. Neben einer engeren Taktung des ÖPNV soll auch der Einsatz moderner Stadt-Gelenkbusse zu einer nachhaltigeren Mobilität beitragen. Pünktlichkeit und gleiches Versorgungniveau für alle umliegenden Gemeinden gehören ebenfalls zu einer umfassenden Verkehrswende. Kritik übt die ÖDP auch an der Betriebspause in der Nacht an Wochentagen, die nun wieder zum Fahrplanwechsel eingeführt werden soll. Der Slogan "Größer Denken" und jetzt Handeln entspricht der Politik der Nachhaltigkeit der ÖDP.

„Unseres Erachtens ist Wachstum nur dann erstrebenswert, wenn dieser nicht auf Kosten der Menschen und der Umwelt entsteht. Die Bürgerinnen und Bürger aus dem Umland dürfen nicht hinten runter fallen wenn es um die Mainzer Verkehrspolitik geht. Momentan scheint dies aber der Fall zu sein, wenn da kein Umdenken stattfindet“ führt Fraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler aus. Deshalb ruft die ÖDP-Fraktion zur Unterstützung der Online-Petition „ÖPNV für Klein-Winternheim, Ober-Olm, Essenheim nach „Zornheimer Modell““ (http://oepnv-mainz-umland.de/) auf.


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