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ÖDP fordert Unterstützung der Stadtspitze für Karstadt-Mitarbeiter

ÖDP beklagt Arbeitsplatzverluste

"Unser" Hertie, "unser" Karstadt jetzt ist es soweit: Die Schließung ist endgültig und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verlieren ihren - größtenteils Jahrzehnte alten - Arbeitsplatz. Da geht eine Ära zu Ende für die Mainzer und Mainzerinnen, für die mehr als 60 beschäftigten Menschen ist dies jedoch von existenzieller Bedeutung. Mitleid nutzt nichts - Taten zählen. Die ÖDP schließt sich den Forderungen der Betriebsratsvorsitzenden Frau Lauenroth an die extra gegründete Transfergesellschaft an, den Angestellten eine Übergangszeit von sechs auf zwölf Monate zu verlängern. In dieser Zeit erhalten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Hilfeleistungen und Unterstützung sich auf dem jetzigen Arbeitsmarkt orientieren zu können, z.B. mit Bewerbungstrainings und Orientierungsmaßnahmen. "Nachdem die Karstadt "Familie" über Jahre auf Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld verzichtet haben, sollte dies in Anbetracht der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Situation ein Thema der Ehre und Verantwortung den Menschen gegenüber sein. Wir fordern daher auch die Stadtspitze zur Unterstützung der Mitarbeiter auf", so Wolf-Rammensee, wirtschaftspolitische Sprecherin der ÖDP-Stadtratsfraktion.

Dagmar Wolf-Rammensee


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